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Studie zeigt: Testvirus verbreitet sich schnell – nur Händewaschen hilft

Portrait von Charles Gerbe vor einem Bücherregal mit grünen Büchern
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Viren in öffentlichen Gebäuden verbreiten sich schnell – dies zeigte eine kürzlich veröffentlichte Studie von der Universität Arizona, USA: Wird eine Türklinke in einem öffentlichen Gebäude mit einem Virus kontaminiert, so ist dieses im Nu in allen Ecken des Gebäudes zu finden. Nur eins hilft dagegen – Händewaschen.

Bis sich ein Testvirus von einem zentral gelegenen Türgriff in einem Bürogebäude, Hotel oder Krankenhaus quer durch die ganze Einrichtung ausgebreitet hat, dauert es nicht einmal einen ganzen Vormittag: „Bereits nach zwei bis vier Stunden sind vierzig bis sechzig Prozent der Beschäftigten und Besucher sowie vierzig bis sechzig Prozent der häufig und von vielen benutzten Gegenstände wie Treppengeländer, Wasserhähne, Lichtschalter oder Kaffeemaschinen kontaminiert“, sagt Charles Gerba von der Universität Arizona in Tucson. Diese ernüchternden Zahlen präsentierte der Wissenschaftler anläßlich der diesjährigen Interscience Conference on Antimicrobial Agents and Chemotherapy in Washington.

Die Zahl der kontaminierten Proben geht um sage und schreibe achtzig Prozent zurück, wenn sich alle regelmäßig die Hände waschen und mindestens einmal am Tag alle kritischen Gegenstände mit einem geeigneten Desinfektionsmittel gereinigt werden. Für Gerba bedeutet diese Untersuchung vor allem eines: „Es gibt ganz einfache Maßnahmen, den Kontakt mit Viren drastisch zu reduzieren.“

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